Wie sich ein schlechtes Nutzererlebnis auf das Kaufverhalten auswirkt.

Wie sich ein schlechtes Nutzererlebnis auf das Kaufverhalten auswirkt.

Online-Shopping boomt! Dennoch profitieren nur die Besten davon.

Eine schlechtes Nutzererlebnis auch User Experience (UX) genannt, kann in Online-Shops erhebliche Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Verbraucher haben. Eine Vielzahl von Forschungsergebnissen und Studien haben gezeigt, dass Benutzerfreundlichkeit, Navigation, Geschwindigkeit und Design eines Online-Shops entscheidende Faktoren sind, die das Verhalten der Nutzer beeinflussen können. Auf die wichtigsten Hauptpunkte, wie sich eine schlechtes UX-Design auf das Kaufverhalten auswirken kann, gehen wir in diesem Artikel ein:

1. Kaufabbrüche

Eine negative Nutzererfahrung kann dazu führen, dass potenzielle Kunden den Einkaufsprozess abbrechen, noch bevor sie einen Kauf abschließen. Lange Ladezeiten, komplizierte Checkout-Prozesse oder unübersichtliche Menüstrukturen können Frustrationen verursachen und dazu führen, dass Nutzer den Online-Shop verlassen, ohne etwas zu kaufen.

2. Geringere Verkaufszahlen

Eine schlechte UX kann zu geringeren Conversion-Raten führen, da Shop-Besucher möglicherweise Schwierigkeiten haben, die gewünschten Produkte zu finden, nicht die gewünschten Informationen zu den Produkten erhalten oder den Checkout-Prozess abzuschließen. Wenn die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigt ist, sind potenzielle Kunden eher dazu geneigt auf einen anderen Shop auszuweichen, um ihre Einkäufe zu tätigen.

3. Negative Bewertungen

Kunden, die eine schlechte Erfahrung mit einem Online-Shop gemacht haben, neigen dazu, ihre negativen Erfahrungen mit anderen zu teilen, sei es in sozialen Medien, Bewertungsplattformen oder persönlichen Gesprächen. Negative Kundenmeinungen können das Image eines Unternehmens gravierend schädigen und potenzielle Kunden davon abhalten, den Online-Shop überhaupt erst zu besuchen.

4. Geringe Kundenbindung

Eine positive User Experience ist maßgeblich entscheidend für die Kundenbindung. Wenn Kunden eine reibungslose und angenehme Erfahrung während ihres Einkaufs machen, sind sie weitaus eher dazu geneigt, erneut bei einem Online-Shop einzukaufen und positive Bewertungen zu hinterlassen. Eine schlechte Nutzererfahrung hingegen kann dazu führen, dass Kunden zu Wettbewerbern wechseln und langfristig nicht als Kunden zurückgewonnen werden.

5. Rücksendungen und Reklamationen

Schlechte UX kann auch zu einer Zunahme von Rücksendungen und Reklamationen führen. Erhalten Kunden unpassende oder ungenügende Informationen zu angebotenen Produkten, kommt es vor, dass Kunden versehentlich falsche Produkte bestellen oder unzufrieden mit dem erhaltenen Artikel sind. Dies kann zu schlechten Bewertungen, zusätzlichen Kosten und logistischen Herausforderungen für E-Commerce Unternehmen führen.

Insgesamt kann ein schlechtes Nutzererlebnis in Online-Shops erhebliche negative Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Verbraucher haben und langfristig den Erfolg des Unternehmens und der Marke stark beeinträchtigen. Daher ist es für Online-Händler entscheidend in E-Commerce Optimierung  und überzeugendes UX-Design zu investieren und ihren Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. Denn letztendlich sind es die Kunden, welche über den Erfolg und das langfristige Wachstum eines Unternehmens entscheiden.

7 Punkte die Kunden beim Online-Shopping glücklich machen

7 Punkte die Kunden beim Online-Shopping glücklich machen

Beim Online-Shopping gibt es eine Vielzahl an Faktoren, die Kunden glücklich machen und zu einem positiven Einkaufserlebnis beitragen können. Auf einige der wichtigsten Aspekte gehen wir in diesem Artikel genauer ein.

1. Benutzerfreundliche Website:

Kunden schätzen eine ansprechend gestaltete und benutzerfreundliche Website, die es ihnen ermöglicht, leicht zu navigieren, Produkte schnell und ohne Umwege zu finden sowie den Checkout-Prozess reibungslos abzuschließen. Eine klare und intuitive Benutzeroberfläche trägt dazu bei, Frustrationen zu vermeiden und das Einkaufserlebnis angenehm zu gestalten.

2. Schnelle Ladezeiten:

Schnelle Ladezeiten Ihrer Shop-Seiten sind entscheidend, um Kunden überhaupt erst in Ihr Onlinegeschäft zu bekommen. Lange Ladezeiten können Frust verursachen und dazu führen, dass Kunden die Website bzw. Ihren Shop wieder verlassen, noch bevor sie einen Kauf tätigen. Ein schneller Ladevorgang Ihrer Seiten trägt dazu bei, die Conversion-Raten Ihres Shops zu erhöhen und das Kundenerlebnis zu verbessern.

3. Transparente Produktinformationen:

Kunden wünschen sich klare und umfassende Informationen über die Produkte, welche Sie kaufen möchten, zu erhalten. Dazu gehören detaillierte Produktbeschreibungen, hochwertige Bilder und Videos sowie Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden. Transparente Produktinformationen helfen Kunden, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen und Vertrauen in Ihren Online-Shop aufzubauen.

4. Flexible Zahlungsoptionen:

Die Möglichkeit, aus verschiedenen Zahlungsmethoden auszuwählen, ist für viele Kunden sehr wichtig. E-Commerce Betreiber sollten eine Vielzahl von Zahlungsoptionen anbieten, einschließlich Kreditkarten, PayPal, Banküberweisungen und anderen elektronischen Zahlungsmethoden, um den Bedürfnissen Ihrer Kunden gerecht zu werden.

5. Schnelle Lieferung und zuverlässiger Kundenservice:

Kunden schätzen eine schnelle Lieferung ihrer Bestellungen und einen zuverlässigen Kundenservice, der bei Fragen oder Problemen zur Verfügung steht. Ein effizienter Versand- und Lieferungsprozess sowie ein freundlicher und hilfsbereiter Kundenservice tragen dazu bei, das Vertrauen der Kunden in Ihr Unternehmen zu stärken und tragen stark zur Zufriedenheit bei.

6. Personalisierte Angebote und Empfehlungen:

Personalisierte Angebote und Produktempfehlungen, basierend auf den individuellen Vorlieben und dem bisherigen Einkaufsverhalten eines Kunden, können das Einkaufserlebnis personalisieren und die Kundenbindung stärken. Kunden schätzen relevante und maßgeschneiderte Produktempfehlungen, die ihnen helfen, neue Produkte zu entdecken und ihr Shopping-Erlebnis noch besser zu machen.

7. Einfache Rückgabe- und Umtauschrichtlinien:

Kunden möchten die Gewissheit haben, dass sie Produkte problemlos zurückgeben oder umtauschen können, wenn diese deren Erwartungen nicht erfüllen. Klare und kundenfreundliche Rückgabe- und Umtauschrichtlinien tragen dazu bei, das Vertrauen der Kunden zu stärken und ihnen ein Gefühl von Risikofreiheit beim Online-Shopping zu geben.

Wenn Sie als E-Commerce Unternehmen diese Faktoren berücksichtigen und Ihr Einkaufserlebnis kontinuierlich verbessern, können sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden steigern, langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und somit Ihre Conversion-Rate erhöhen.

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Mit dem eigenen Onlineshop erfolgreich im Internet verkaufen – Mit diesen 10 Tipps gelingt es!

Mit dem eigenen Onlineshop erfolgreich im Internet verkaufen – Mit diesen 10 Tipps gelingt es!

1. Das richtige Shopsystem wählen

Wenn Sie erfolgreich einen Online-Shop im Internet betreiben möchten, dann ist die Wahl des richtigen Shopsystems sehr wichtig. Schöne Farben und Produkte allein reichen nicht, um den Kunden zufrieden zu stellen. Vielmehr wird Wert auf Usability und eine schnelle Ladezeit sowie gute Auffindbarkeit des Wunschproduktes oder der passenden Kategorie gelegt. Ein starres Grundsystem kommt schnell an seine Grenzen.

Sie benötigen eine Shop-Software, die großzügig erweiterbar ist und sich durch eine Vielzahl von Anwendungen und erweiterbare Plug-Ins auszeichnet. Bekannte E-Commerce Systeme wie WooCommerce, Shopware oder Shopify bieten eine große Auswahl an Erweiterungsmöglichkeiten und Plug-Ins um den Onlineshop nach seinen Wünschen anzupassen sowie Rechtssicher und Wettbewerbsfähig zu machen. Weitere unabdingbare Erweiterungen sind die mögliche Einbindung von mehreren Bezahlarten und Zahlungsanbietern wie PayPal und Klarna.

Für zusätzliche Kundenbindung ist die Anbindung an ein Newsletter-Tool zu empfehlen, sowie die Platzierung von aktuellen Angeboten. Bekannte E-Commerce Systeme wie WooCommerce, Shopware oder Shopify bieten eine große Auswahl an Erweiterungsmöglichkeiten und Plug-Ins um den Onlineshop nach seinen Wünschen anzupassen sowie Rechtssicher und Wettbewerbsfähig zu machen.

2. Baukasten Shop-Systeme oder richtige Shop Plattform

Baukastensysteme wie Shopify oder das auf WordPress basierte Shopsystem WooCoommerce versprechen oft kostengünstige und unkompliziertere Erstellung des E-Commerce, was auf den ersten Blick auch vielversprechend klingt und nach einem guten Kombiangebot aussieht. Fakt aber ist, dass man sich auch hier mit der Technik wie der Optimierung von Ladezeiten auskennen muss, denn die bringen einige der angebotenen Baukasten-Shopsysteme in ihrer Grundstruktur gerne mal mit, und oft sind diese nicht einmal rechtssicher aufgebaut.

Hier ist also Vorsicht geboten. Informieren Sie sich vor der Wahl des Shopsystems nach der aktuellen Rechtslage und schauen sich alternative Shopsysteme an oder ob es für Ihr gewünschtes Shop-System entsprechende Plugins zur rechtlichen Anpassung gibt. In WooCommerce ermöglichen das z.B. die Plugins Germanized, GermanizedPro und MarketPress. Aber auch professionelle Shopsysteme wie Shopware lassen sich kostengünstig betreiben.

Eine auf einem Baukastensystem basierte Shop Struktur macht nur dann Sinn, wenn Sie eine überschaubare Auswahl an Artikeln im Sortiment haben. Bei großen Mengen an Produkten, Kategorien oder Artikelvarianten wie z.B. einer umfangreichen Farbauswahl, aber auch, wenn der Shop mehrsprachig sein soll oder mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Rechte-Zuweisungen Zugriff aus das Shop Backend haben sollen, ist es ratsam auf ein professionelles Shopsystem wie z.B. Shopware zurückgreifen.

3. Aufbau und Struktur planen

Legen Sie nicht einfach los und schaffen Sie sich ein x-beliebiges System an. Planen Sie Ihren Shop ausführlich im Vorfeld und bringen Sie ihn und seine benötigte Struktur genau zu Papier. Die Festlegung von Navigationstiefe, Produktbreite, Produkttiefe, Auswahlmöglichkeiten wie Größe, Farbe und Modell, sind essenziell für den Aufbau eines erfolgreichen Onlinehandels. Ähnlich wie einem Inhaltsverzeichnis gestalten Sie auf einem Blatt Papier den Onlineshop-Aufbau und die Struktur und werden sehr schnell feststellen, dass ein gewöhnlicher Online-Shop hier nicht mithalten kann. Sie benötigen ein leistungsfähiges und performancefähiges Shopsystem mit ausgezeichneten Möglichkeiten zur individuellen Erweiterung.

4. Pünktliche Lieferung

Der Shop ist umgesetzt, die Platzierung in den Suchmaschinen ist erfreulich gut und die ersten Bestellungen liegen vor. Jetzt ist es an Ihnen, die Kunden zufrieden zu stellen. Ein wesentlicher Punkt bei der Leistungsbeurteilung im Nachhinein durch Ihre Kunden ist die Schnelligkeit der Lieferung und das Einhalten der zugesagten Lieferzeit. Eine pünktliche Lieferung ist besonders wichtig, hieran macht der Kunde seinen Gesamteindruck über sein Kauferlebnis in Ihrem Onlineshop fest und wird dementsprechend auch positiv oder negativ bewerten.

5. Gute Produktbeschreibungen

Längst reicht es nicht mehr aus, die Bluse oder Jacke als blau und aus Baumwolle zu beschreiben. Detaillierte Produktbeschreibungen mit vielen Adjektiven, vermitteln dem Kunden bereits im Vorfeld ein Gefühl von dem gewünschten Artikel. Wichtig sind zum Beispiel die genaue Materialzusammensetzung, die Möglichkeit den Artikel zu waschen oder auch eventuelle Möglichkeiten ihn perfekt mit einem weiteren Artikel aus Ihrem Sortiment zu kombinieren. Ihr Kunde möchte umfassend informiert werden und das Gefühl bekommen, dass seine Wünsche und Anforderungen ernst genommen werden. Auch Google mag gut lesbare Texte und bewertet Ihren Shop als nutzerfreundlich.

6. SEO Grundlagen beachten

Ihr Shop ist online und läuft wie von alleine? Dem ist leider nicht so. Ein gut funktionierendes E-Commerce bedarf stetiger und gründlicher Pflege und Aktualisierungen. Nicht nur, dass Sie Ihre Artikel auf dem neuesten Stand halten müssen, auch eine Pflege nach SEO-Richtlinien ist wichtig. Suchmaschinenoptimierung ist sehr komplex, aber die Grundlagen des Themas sollten Sie durchaus beherrschen. Allgemein kann man sagen, dass die Pflege der Artikel, Waren und Kategorien sowie die dazugehörigen Texte bereits auch als SEO-Maßnahme gelten.

7. Auf das Äußere kommt es an

Sicherlich haben Sie auch schon mal Webseiten besucht, bei denen Sie sich über das äußere Erscheinungsbild gewundert haben. Geschmack ist sicherlich individuell zu bezeichnen, aber als erfolgreicher Online-Händler müssen Sie den Geschmack Ihrer Zielgruppe treffen. Das menschliche Auge lässt sich zwar gerne anregen, aber zu viel des Guten macht eher unruhig und schreckt ab. Angenehme Farben, nicht zu viel verschiedene Farben und Farbtöne, eine klare Linienführung und eine gut lesbare Schrift sind nur einige der Grundsätze des UX-Designs, welche Sie einhalten sollten, um einen ersten guten Eindruck beim Kunden zu hinterlassen.

8. Zahlungsarten

Bequemes Zahlen ist eine weit verbreitete Redensart, die aber durchaus im Onlinehandel Ihre Berechtigung hat. Bequem bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Kunde aus unterschiedlichen Arten der Bezahlung auswählen kann. Präsentieren Sie sich als kompetenter Handelspartner, der seinen Kunden verschiedene Möglichkeit der Bezahlung anbietet. Hierzu gehören natürlich die Klassiker wie Kreditkarte, Paypal, Lastschrift, Vorauskasse, auf Rechnung und Nachnahme. Allerdings hat sich auch hier der Markt verändert und moderne Arten sind dazugekommen. Sofort Onlineüberweisung, Paysafe, Giropay, Click&Collect, Klarna sowie die Bitcoins sind dazu gekommen. Natürlich gilt auch weiterhin die Möglichkeit in Raten zu zahlen, als „bequeme“ Zahlungsart. Oft sind Kunden gerne aber gerne bereit ein paar Euro mehr für Zinsen oder Gebühren zu zahlen, wenn Sie dafür selbst auswählen können, welche Bezahlart Ihnen im Moment am passendsten erscheint.

9. Eigene Produktbilder nutzen

Individualität wird im E-Commerce großgeschrieben. Sich von der Masse abheben und herausstechen bezieht sich hier nicht nur auf den Preis oder tollen Domainnamen. Stellen Sie sich vor, Sie besuchen einen Shop, in dem immer wieder die gleichen Standardbilder auftauchen, die Sie bereits zuvor bei zahlreichen anderen Shops gesehen haben. Legen Sie Wert auf Persönlichkeit und Individualität. Verwenden Sie eigene Produktbilder, die Anschaffung einer guten Kamera lohnt sich allemal. Verschiedene kostenlose Programme, teilweise bereits in der Software für den Online-Shop enthalten, sorgen für die Ansicht aus mehreren Perspektiven, eine Lupe zur Vergrößerung, eine eventuelle rundum Ansicht und die Betrachtung aller Farbmöglichkeiten durch einfaches Klicken.

10. Rechtssicherheit

Sie denken, Sie erstellen einfach einen Onlineshop und los geht’s? Nun, da gibt es in Deutschland aber ein paar Gesetze, die Sie unbedingt beachten sollten und auch einhalten müssen. Wenn nicht, dann droht eine Abmahngefahr und die Folgen könnten sehr teuer werden. Jeder Webseiten- oder Onlineshop-Betreiber ist verantwortlich, den Inhalt seiner Webpräsenz rechtssicher und abmahnsicher zu gestalten. Einige der wesentlichen Aspekte für Online-Shops sind das Impressum, der Haftungsausschluss, die Datenschutzbestimmungen, die AGBs sowie die Verwendung von Cookies oder Plug-Ins zu Social Media Plattformen. Um ganz sicher zu sein, sollten Sie Ihren Shop, bevor er das erste Mal online geht, von einem Anwalt prüfen lassen.

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3 Tipps die Sie als Online-Shop Betreiber unbedingt kennen sollten

3 Tipps die Sie als Online-Shop Betreiber unbedingt kennen sollten

Was schätzen Sie, ist der häufigste Fehler, den E-Commerce Betreiber machen?

Die häufigste Antwort auf Diese Frage lautet: keine Werbeanzeigen zu schalten. Das ist zwar alles andere als vorteilhaft, aber es ist nicht der größte Fauxpas.

 

1.    Aussagekräftige Artikelbilder und Produktbeschreibungen

Wenn Sie ihre Produkte erfolgreich online verkaufen wollen, dann kommen Sie um aussagekräftige Artikelbilder und Produktbeschreibungen nicht drum rum. Und nein, ein einzelnes Artikelfoto oder eine Fotomontage zählen in den allerwenigsten Fällen als Aussagekräftig, genauso wenig wie aus einem Satz bestehende Artikelbeschreibungen.

Hierbei ist es ganz egal ob Sie selbst genähte Kleidung, Designermöbel, Kosmetik, Alkohol oder Handwerkszubehör vertreiben. Diese Regel gilt für alle Sparten.

Im Gegensatz zum stationären Handel können Online-Shop Besucher Ihre Produkte nicht anfassen und begutachten, um sich davon zu überzeugen. Das ist Ihre Aufgabe das zu übernehmen und Ihre Produkte visuell als auch in Textform ansprechend zu präsentieren.

Etwas aufwendiger aber ebenfalls verkaufsfördernd sind Produktvideos. Aber Achtung, bevor Sie ein amateurhaftes Video einstellen und damit riskieren Ihr Produkt abzuwerten, setzen Sie besser nur auf Artikelfotos.

Hochwertige Produktaufnahmen lassen sich heutzutage sehr gut und kostengünstig mit einem Smartphone erstellen. Wenn Sie sich jedoch unsicher sind, wie Diese auszusehen haben, empfehlen ich Ihnen sich professionelle Unterstützung durch einen Produktfotografen zu holen. Dieser weiß wie man Produkte gekonnt in Szene setzt. Eine Investition die sich lohnt.

 

 

2.    Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Nicht wenige Online Shop Betreiber haben überhaupt keine Ahnung, davon, dass man das Nutzerverhalten der Shop Besucher und Käufer analysieren kann. Doch genau das ist für eine erfolgreiche Optimierung unerlässlich.

Aber nicht nur mit Analyse und Tracking Tools wie z.B. Google Analytics lässt sich Ihre Zielgruppe und deren Wünsche besser kennen lernen. Nein, das geht z.B. auch mit Zufriedenheits-Umfragen am Ende des Kaufes oder mit einem Support Chat.

Seien Sie für Ihre Kunden erreichbar, wenn diese Fragen haben. Geben Sie gut sichtbar eine Kontakt-Mail und Hotline an oder bieten Sie eine online Chat Funktion.

Und nun verrate ich Ihnen eines der größten Erfolgsgeheimnisse in der Shop Optimierung.

 

3. Schließen Sie nicht von sich auf Andere

Jetzt kommen wir zum wichtigsten Punkt überhaupt. Sie, als Shop Betreiber dürfen nie, aber auch wirklich nie davon ausgehen, dass wenn Sie etwas gut finden oder schlecht finden, es Ihre potenziellen Kunden auch tun.

Gleiches gilt, wenn Ihnen etwas gefällt oder für Sie etwas logisch und einleuchtend erscheint. Denn nur, weil es das für Sie ist, heißt das noch lange nicht, dass es das für Ihre Shop-Besucher auch ist. In den meisten Fällen ist es das nämlich nicht, denn bedenken, Sie, dass Sie Ihre Produkte kennen, aber Ihre Kunden tun genau das nicht.

Daher ist es auch nicht überraschend, dass zur erfolgreichen Online-Shop Optimierung und somit auch zur Konversionsoptimierung ein frischer Blick von außerhalb gehört.

Sie haben das Gefühl, dass Ihr Onlinegeschäft stagniert oder besser laufen könnte, haben Sie keine Scheu mich zu kontaktieren. Gerne schaue ich mir Ihren Shop bis ins kleinste Detail an und unterstütze Sie dabei Ihren Shop auf Erfolgskurs zu bringen.